HDR & Panorama

[haː de ɛɐ̯][pano'raːma]

HDR der Dresdner Frauenkirche zur blauen StundeDie beiden Themen habe ich zu einem zusammengefasst, da beide gemeinsam haben, dass das letztendliche Ergebnis ein zusammengesetztes Bild aus mehreren Einzelaufnahmen ist.

HDRs sind dann sinnvoll, wenn man ein Motiv aufnehmen möchte, dessen Dynamik über die Grenzen der Kameratechnik hinausgeht und sich die einzelnen Bereiche nicht mit Filterscheiben voneinander trennen lassen. So belichtet man mehrere Bilder in unterschiedlichen Belichtungszeiten und fügt diese dann über spezielle Software zusammen. Dunkle Räume mit hellen Fenstern sind ein typisches Beispiel für diese Art der Fotografie bzw. Verarbeitung.

Panoramen hingegen machen wir dort, wo unser Weitwinkel nicht weit genug ist. Seit einiger Zeit kommt dazu auch ein entsprechender Stativaufsatz zu Verwendung, der die Rotationsachse der Kamera auf den Schnittpunkt der Lichtstrahlen im Objektiv verschiebt, und so ein aufwändiges Korrigieren der Perspektiven später weiestgehend entfällt.

Softwareseitig auf dem aktuellsten Stand, kann ich so die maximale Qualität versprechen, die aus den Rohdaten der Bilder herauszuholen ist!